Die fünf Ebenen des Heilens |
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Ihr seid nicht in euren Körper eingeschlossen, |
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Aus alten Kulturen übernommen und in unsere heutige Sprache übersetzt, bietet dieses Denkmodell einen ganzheitlichen Blick auf unser Dasein. Alle 5 Körper existieren gleichzeitig, sind verschiedene Aspekte unserer Existenz, gehören aber untrennbar zusammen. |
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Der physische Körper
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Die dichteste Ebene mit all den chemischen und strukturellen Abläufen; die Welt wie sie durch die Sinnesorgane erfahrbar ist. Die traditionelle Schulmedizin, bewusste Ernährung und Entgiftung wirken auf dieser Ebene. |
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Der Energiekörper
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Die Ebene der elektromagnetischen Vorgänge in unserem Körper, z.B. des Nervensystems. Das natürliche Magnetfeld der Erde, Wasseradern, aber auch Elektrosmog beeinflussen diese Ebene. Ebenso können Narben, Piercings und Tätowierungen den Energiefluss stören, der durch Touch for Health, SCENAR und viele andere Methoden wieder ausgeglichen werden kann. Gefühle und Emotionen gehören zu dieser Ebene. |
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Der Mentalkörper
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Die Welt unserer Gedanken, Meinungen und Erwartungen; mit Mentalfeldtherapie werden bekannte Probleme angesprochen, Psychokinesiologie dringt auch in tiefere Schichten des Bewusstseins. |
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Der Traumkörper
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Der Intuitivkörper oder Traumkörper betrifft unser Familiensystem sowie die Einbettung in Kultur und Gesellschaft. Vieles, was gemeinhin als vererbt und damit als unveränderbar gilt, ist in Wahrheit aus dem Lebensumfeld übernommen. Maßnahmen, die auf den Traumkörper wirken, sind Familienstellen und die systemische Arbeit mit Bildern, Symbolen und Ritualen. |
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Der spirituelle Körper
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Dies ist jener unsterbliche Teil von uns, der unseren Auftrag hier auf Erden kennt. Auf dieser Ebene gibt es keine Therapie, sondern nur Akzeptanz, Anerkennung und Demut gegenüber Größerem, das wir nicht immer verstehen und erfassen können. Gebet und Meditation unterstützen uns in diesem Bereich. |
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Jede dieser Ebenen ist gleich wichtig und sollte in einem ganzheitlichen Konzept Berücksichtigung finden. |
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(C) Esther Radmoser, Heil- und Energiearbeit, 2010 |
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